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Suchbegriff: Julius Bär

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte am 3. Februar 2026 nach dem positiven Momentum des Vortages mit einem Plus von 1,67 % höher eröffnen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte, aber insgesamt positive Performance, wobei die asiatischen Märkte deutlich zulegten und US-Technologieaktien die Gewinne anführten. Der Devisenmarkt stabilisierte sich nach den jüngsten Schwankungen, wobei der Euro gegenüber dem Schweizer Franken und dem US-Dollar zulegte. Die Ölpreise gaben aufgrund der Aussichten auf Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach, während sich die Goldpreise erholten. Zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten gehörte der stärker als erwartet ausgefallene US-ISM-Einkaufsmanagerindex, der die Marktstimmung ankurbelte. Schweizer Aktien wurden von Novartis, Nestlé und Finanzwerten angeführt, während Technologiewerte einem gewissen Gewinnmitnahme-Druck ausgesetzt waren.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Indizes eröffneten höher, gaben dann aber ihre Gewinne wieder ab. Palantir legte aufgrund starker Gewinne und optimistischer Wachstumsaussichten im Bereich KI um fast 10 % zu, während PayPal und Pfizer aufgrund enttäuschender Ergebnisse nachgaben. An den Rohstoffmärkten stiegen die Ölpreise aufgrund geopolitischer Entwicklungen, während sich Gold und Silber von den jüngsten Korrekturen erholten. Der Swiss Market Index (SMI) verzeichnete weitere Verluste, während die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei, Rekordhöhen erreichten. Die Devisenmärkte wurden durch Maßnahmen der Zentralbanken beeinflusst, darunter die Zinserhöhung der RBA und die Nominierungen für die Führungsspitze der Fed.
Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von rund 16 % aufgrund der Bereinigung des Kreditportfolios und Wertminderungen in Höhe von 2 Millionen CHF, wobei die Anpassungen weniger gravierend ausfielen als erwartet. Die Privatbank behielt ihre hohe Dividende bei, verschiebt jedoch weiterhin Aktienrückkaufprogramme. Für 2026 wird eine Leistungssteigerung erwartet, da das Unternehmen zu seinem normalen Geschäftsbetrieb zurückkehrt.
Das deutsche Immobilienunternehmen Degag Deutsche Grundbesitz meldete 2025 Insolvenz an, wodurch 4.500 Privatanleger Verluste in Höhe von 282 Millionen Euro erlitten. Gegen den Gründer Birger Dehne ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen des Verdachts, Millionenbeträge von Degag durch verdächtige Transaktionen, darunter einen 25-Millionen-Euro-Vertrag über Namensrechte und einen 48-Millionen-Euro-Aktienkauf, zu seinem Vorteil verwendet zu haben. Der Insolvenzverwalter vermutet, dass diese Geschäfte unzulässig waren, da Dehne trotz seiner offiziellen Beraterrolle seit 2021 weiterhin die faktische Kontrolle ausübte.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von 25 % auf 764 Millionen Schweizer Franken aufgrund von Kreditausfallrückstellungen in Höhe von 213 Millionen und dem Verkauf seines brasilianischen Geschäfts. Trotz des Gewinnrückgangs stieg das verwaltete Vermögen um 5 % auf 521 Milliarden Franken, wobei starke Nettoneugeldzuflüsse aus Asien, Westeuropa und dem Nahen Osten zu verzeichnen waren. Die Bank behielt ihre Dividende zum fünften Mal in Folge bei 2,60 Franken pro Aktie und übertraf die Gewinnprognosen der Analysten, während sie die Erwartungen hinsichtlich des verwalteten Vermögens erfüllte.
Julius Bär meldete für 2025 einen deutlich geringeren Gewinn von 764 Millionen CHF gegenüber 1,02 Milliarden CHF im Vorjahr, was in erster Linie auf Netto-Kreditverluste in Höhe von 213 Millionen CHF aus einer Portfolioüberprüfung und 99 Millionen CHF aus dem Verkauf seines brasilianischen Geschäfts zurückzuführen ist. Trotz des Gewinnrückgangs stieg das verwaltete Vermögen auf 521 Milliarden CHF, wobei starke Nettoneugeldzuflüsse in Höhe von 14,4 Milliarden CHF aus den Schlüsselmärkten Asien, Westeuropa und dem Nahen Osten zu verzeichnen waren. Die Bank behielt ihre Dividende von 2,60 CHF pro Aktie bei und gab Veränderungen im Verwaltungsrat bekannt, darunter Jürg Hunziker als neuen Vizepräsidenten und Urban Angehrn als neues Verwaltungsratsmitglied.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am 2. Februar 2026 schwächer eröffnen, wobei der SMI-Index unter Abwärtsdruck steht. Die globalen Märkte zeigten sich schwach, wobei die asiatischen Börsen trotz guter Wirtschaftsdaten mit deutlichen Verlusten in die Woche starteten. Die Rohstoffmärkte erlebten Turbulenzen, insbesondere die Gold- und Ölpreise gerieten massiv unter Druck. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Vorsitzender und die Sorgen um einen Shutdown der US-Regierung trugen zur Nervosität an den Märkten bei. Der Schweizer Franken legte gegenüber dem Euro zu, während der US-Dollar wieder an Boden gewann. Die einzelnen Schweizer Aktien zeigten eine gemischte Performance: Swatch Group legte trotz Gewinnrückgängen zu, während Logitech und Lonza ihren Abwärtstrend fortsetzten.

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